Dienstag, 17. Juli 2018
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Stabwechsel bei Pro Coesfeld e.V.

19.04.2018 Vorstandswahl Pro Coesfeld e.V.Die reguläre Mitgliederversammlung von Pro Coesfeld begann mit einem Führungswechsel: Robert Böyer, seit der Gründung im Jahr 2004 Mitglied im Vorstand der freien Wählergemeinschaft und lange Jahre ihr 1. Vorsitzender, stellte sich nicht mehr zur Wiederwahl für den Vereinsvorsitz. Allerdings hatte Böyer seinen Verzicht schon vor längerer Zeit in Vorstand und Fraktion erläutert: Sein Ratsmandat und seine Aufgaben im Sozialausschuss werde er weiterhin gern und engagiert wahrnehmen, nach seinem Verständnis seien die Aufgaben eines 1. Vorsitzenden aber deutlich andere als die eines Fraktionsmitglieds, die Trennung von Vereinsvorsitz und Ratsmandat also im Sinne der politischen Aufgabenteilung unbedingt ratsam.

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Abstimmen, bis es passt – oder wenn man(n) die Rechnung ohne den Wirt macht

Bürgermeister Öhmann hat die Rechnung ohne den Verwaltungs-Wirt Günter Hallay gemacht. Der Fraktionsvorsitzende von Pro Coesfeld hatte bereits in der letzten Ratssitzung das Abstimmungsprocedere über die Beschlussfassung der Ermächtigungsübertragungen beanstandet und um eine ausführliche Protokollierung gebeten. Am gleichen Tag erging eine Aufforderung per Mail an den Rathauschef, den Beschluss zu beanstanden.

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Das „Coesfelder Modell“ – oder Abstimmen bis es passt

Politische Weltneuheit: Das „Coesfelder Modell“ – oder Abstimmen bis es passt (pdf-Datei 290 kB)

 
Wechsel im Rat bei Pro Coesfeld

Annette BischoffEinen herzlichen Dank im Namen der
Wählergemeinschaft und Fraktionvon Pro Coesfeld
für den langjährigen engagierten Einsatz im Rat und in
den Ausschüssen überbrachten der Vorsitzende
Robert Böyer und Fraktionssprecher Günter Hallay an Annette Bischoff, die ihr Ratsmandat
aus gesundheitlichen Gründenniedergelegt hat.

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Infostand 24.03.2018 10:00 Uhr

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Das Bahnhofsdesaster und die Folgen

Über eine dringend nötige Aufwertung des Coesfelder Bahnhofs wird in der Politik inzwischen schon seit 30 Jahren diskutiert – bisher ohne greifbares Ergebnis. Nun hat die „Coesfelder Einheitspartei“ CDUSPD auch im Rat alle Anträge zur Bahnhofsentwicklung von Pro Coesfeld abgelehnt. Jetzt wird es immer unmöglicher, das Bahnhofsgebäude wirtschaftlich zu betreiben. In einem gut aufgestellten Bahnhof gibt es zum Beispiel einen Kiosk: Das geht in Coesfeld kaum noch, weil Kaufland gegenüber eigentlich schon alles abdeckt. Auch ein kleines Bistro ist nicht sinnvoll, weil es bereits direkt nebenan einen Bäcker gibt. Oder wenigstes Büros der Deutschen Bundesbahn? Das ist nicht mehr nötig, weil die Bahn bereits ganz in der Nähe, an der Hansestraße, ein neues Bürogebäude plant.

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